Für das Interior Design ist das Frankfurter Büro MORGEN Interiors verantwortlich. Der MORGEN-Inhaber Thomas Tritsch erklärt, was den außergewöhnlichen Charme des Gekko Houses ausmacht: „In fast jedem Zimmer gibt es eine hohe Betondecke und hohe Betonwände – für ein Hotel etwas sehr Besonderes. Diese roughen Stilelemente haben wir mit gemütlichem Schick kombiniert, wodurch Kontraste entstanden sind, die dem Haus seine nicht alltägliche Persönlichkeit verleihen.“
Die Innenarchitekten setzten bei der Auswahl der Materialien auf natürliche Elemente, die authentisch sind, nachhaltig und wertbeständig. So auch in den Bädern, die bewusst in Szene gesetzt wurden. Hier entschieden sich Thomas Tritsch und sein Team für Keramik-Waschtische und -WCs aus der Badkollektion Kartell • LAUFEN. Keramik besteht aus natürlichen Rohstoffen und ist ein vollständig recycelbares Material, das zudem sehr pflegeleicht, langlebig und äußerst hygienisch im Umgang mit Trinkwasser ist. Neben den Materialeigenschaften war es vor allem die geometrische Formensprache der Sanitärobjekte, die Thomas Tritsch faszinierte: „Das Design der Serie wirkt reduziert und zeitlos und harmoniert perfekt mit dem Ambiente des Gekko Houses.“
Die klare, geometrische Formensprache der Kartell • LAUFEN Waschtische integriert sich nahtlos in die Architektur der Badezimmer im Gekko House, die von glasbausteinartigen Fliesen dominiert wird. Ein intelligentes Detail dieser Waschtische ist der schmale, umlaufende Rand an den Ablageflächen, der das Überfließen von Wasser verhindert, was dem Housekeeping die Arbeit vereinfacht. Montiert wurden die Waschtische auf schwarzen Metalluntergestellen oder Waschtischkonsolen aus gepulvertem Stahl, was den schlanken Keramikobjekten Leichtigkeit und Eleganz verleiht und die Rechtwinkligkeit der dunklen Fliesenfugen aufgreift. Im gleichen hellgrauen Farbton wie die Waschtische fügen sich die Kartell • LAUFEN WCs in die Raumkomposition ein und vervollständigen mit ihrem konisch nach unten zusammenlaufenden Keramikkörper das Bild.
Die Innenarchitekten hatten vom Baddesign eine genaue Vorstellung und wandten sich mit dem Wunsch nach hellgrauer Keramik an das Unternehmen LAUFEN. Passend zum industriellen Beton-Charme der Fliesen und deren unterschiedlichen Grauwerten wurden die Sanitärobjekte farblich individualisiert und eigens für dieses Projekt in mattem Hellgrau produziert. Den Service nennt das Unternehmen „BESPOKE“ und ermöglicht damit maßgeschneiderte Lösungen, die bei Großprojekten immer stärker nachgefragt werden, um eine Markenidentität bis ins Bad sichtbar und erlebbar zu machen. Thomas Tritsch ist zufrieden: „Dank dem BESPOKE-Programm konnten wir die Ausstrahlung des Hauses, die bei einem Hotel ja durchaus ein Markenversprechen ist, subtil im Bad weiterführen.“